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Ausstellung im Ärztehaus Harlaching

Nähere Informationen zur nächsten Ausstellung im Ärztehaus Harlaching finden Sie hier in Kürze.

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28. Juli bis 31. Oktober 2012

Tingatinga, Malerei aus Tansania

Tingatinga Arts Cooperative Society
Farbenpracht aus Afrika
vom Hilfsprojekt zur Erfolgsgeschichte



Die Tingatinga-Malerei aus Tansania ist eine faszinierende Verbindung zwischen Tradition und Moderne. Sie ist benannt nach ihrem Gründer Edward Saidi Tingatinga (1932 – 1972), der zunächst mit Fahrradlackfarben auf quadratische Spanplatten Tiere und Dorfszenen malte. Nach Tingatingas plötzlichem Tod griffen Verwandte und Freunde die Kunstform auf und machten sie zu einem wichtigen Bestandteil im kulturellen Leben des modernen Tansania.
Die Malergruppe organisierte sich zu einer Genossenschaft, der Tingatinga Arts Cooperative Society, der inzwischen mehr als 70 Maler und auch einige Malerinnen angehören. Und langsam aber stetig erobern die fantasievollen Bilder mit ihren prächtigen Lackfarben auch den europäischen Markt.



Von 1996 bis 2006 wurde die Künstlerkooperative von der Schweizer Entwicklungsorganisation Helvetas unterstützt. Seit 2007 steht die Genossenschaft auf eigenen Beinen - Ziel jedes Hilfsprojekts. Wichtig hierfür sind die Anerkennung ihrer Kunst im Ausland und die Möglichkeit, durch Verkäufe einen eigenen Gewinn zu erwirtschaften. Ebenso wichtig ist den Künstlern aber auch, durch ihre fröhliche farbenfrohe Kunst ein positives Gegengewicht zu setzen gegen das negative Image vom hungernden und gewalttätigen Afrika.



Diese Ausstellung ist ein weiterer Schritt in diese Richtung – und die erste Werkschau in München. Der Reinerlös der Bilder geht direkt an die Maler in Dar es Salaam, die ihrerseits einen kleinen Beitrag davon abgeben an die Kooperative.

Angelika Brockhaus
www.tingatinga.ch
info@tingatinga.ch

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01. Februar bis 16. April 2010

Vesna Marina-Perez - Malerei



Vesna Marina-Perez (52 J.):

„Ich begann im Januar 2009 mit dem Malen. Bei der Kunsterzieherin meines Sohnes versuchte ich ein Bild zu malen, was mir sofort gelungen ist. Das war so wie wenn eine Flasche Wein aufgemacht wurde, und es strömte alles aus mir raus.



Nach einem kleinen Einführungskurs begann ich mit Leinwand der Größe 20/20 cm verschiedene Frauen Figuren zu malen, was mir riesen großen Spaß gemacht hat.
Mit der Zeit wagte ich mich auch an andere Formen und Größen, mein letztes Bild ist nun 100/100 cm. Es sind in den 52 Wochen 52 Bilder geworden.



Ich male aus dem Gedächtnis, also ohne Modell oder Vorlage. Die Farben sind mir wichtig und sie erfüllen mich von innen. Ich empfinde die Schönheit der Farben.
Ich habe keine Richtung und keine Vorbilder, es ist mehr so ein „künstlerischer Zeugungsprozess“.

Mein Kopf ist mit meiner Hand und meiner Seele verbunden.
Und ich empfinde eine Leidenschaft und Glückseeligkeit beim Malen....“

Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie im Internet unter: www.marina-perez.de

Für Anfragen mobil: 0174-48 10 331




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