Aktuelles

10.09.2018

Extreme Hitze beeinträchtigt Reaktionsfähigkeit und Denkleistung

© grafikplusfoto - Fotolia.com

Schüler oder Studenten, die während einer Hitzewelle in Gebäuden ohne Klimaanlage lebten, zeigten schlechtere Ergebnisse bei einer Reihe von kognitiven Tests im Vergleich zu denjenigen, die in klimatisierten Räumen wohnten. Davon berichtet Studie der Harvard T.H Chan School of Public Health, USA. [mehr]

Kategorie: News

12.08.2018

Studie zeigt Zusammenhang zwischen Mahlzeitenfrequenz und BMI

Forscher an der Loma Linda Universität in Kanada und in der Tschechischen Republik fanden heraus, dass das der Zeitpunkt und die Häufigkeit der Mahlzeiten Einfluss auf Gewichtsverlust oder -zunahme haben.[mehr]

Kategorie: News

29.07.2018

Frauen reagieren möglicherweise empfindlicher auf Gehirnerschütterung

Bild: © Deminos - Fotolia.com

Frauen haben im Vergleich zu Männern kleinere bzw. dünnere, zerbrechlichere Nervenfasern im Gehirn. Das macht sie möglicherweise anfälliger für Gehirnerschütterungen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der „Perelman School of Medicine at the University of Pennsylvania“, die in der Zeitschrift „Experimental Neurology“ veröffentlicht wurde.[mehr]

Kategorie: News

15.07.2018

Schon geringer Alkoholkonsum kann Krebsrisiko erhöhen

Schon geringer regelmäßiger Alkoholkonsum erhöht das Krebsrisiko. Davor warnt eine aktuelle Stellungnahme der American Society of Clinical Oncology (ASCO).[mehr]

Kategorie: News

01.07.2018

Menschen wirken nach Nasenkorrektur nicht nur attraktiver, sondern auch erfolgreicher und gesünder

Wer sich einer Nasenoperation unterzieht, tut dies meist aus ästhetischen Gründen. Doch der Effekt reicht weiter: Nach einer Nasenkorrektur erscheinen Menschen ihrem Gegenüber i.d.R. nicht nur als attraktiver, sondern auch als erfolgreicher und gesünder. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die in der Fachzeitschrift „JAMA Facial Plastic Surgery“ veröffentlicht wurde.[mehr]

Kategorie: News

17.06.2018

Fast 800.000 Krebserkrankungen sind auf Diabetes und einen hohen BMI zurückzuführen

Bild: © Galina Barskaya - Fotolia.com

Diabetes und ein hoher BMI (ein BMI über 25 kg / m2) waren einer aktuellen Veröffentlichung zufolge im Jahr 2012 weltweit für 5,6% der Krebsneuerkrankungen verantwortlich - das entspricht 792.600 Fällen. Demnach ließen sich 544.300 Fälle auf einen zu hohen BMI zurückzuführen (entspricht 3,9% aller Krebserkrankungen) und 280.100 auf Diabetes (2%).[mehr]

Kategorie: News

03.06.2018

Kaiserschnitt-Risiko ist vererbbar

Frauen, die wegen einem Schädel-Becken-Missverhältnis ihrer Mutter durch Kaiserschnitt auf die Welt kamen, entwickeln mehr als doppelt so häufig ein Missverhältnis bei der Geburt ihrer Kinder als jene Frauen, die natürlich geboren wurden. Zu diesem Schluss kommen Evolutionsbiologen der Universität Wien um Philipp Mitteröcker, die in einem mathematischen Modell das scheinbar paradoxe Phänomen...[mehr]

Kategorie: News

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